Informations- und Diskussionsabend an der Uni Zürich

INFORMATIONS- UND DISKUSSIONSABEND ZUM TÜRKISCHEN ANGRIFFSKRIEG AUF ROJAVA

Worum geht es eigentlich in Nordsyrien? Informationen zum gesellschaftlichen Wandel in Rojava in den letzten Jahren, Berichte über die aktuelle Situation und Einschätzungen zu den geopolitischen Hintergründen. KOMMT ZAHLREICH, ZEIGT SOLIDARITÄT MIT ROJAVA.

Wann: Mi, 30. Oktober, 19:00 Uhr
Ort: Universität Zürich, Rechtswissenschaftliches Institut (RWI), Rämistrasse 74, 8001: Zimmer: RAI-G-041

Es diskutieren:
• Ronak Abdulrahim aus der kurdischen Frauenbewegung
• Maja Hess, Präsidentin von Medico International Schweiz
• Thomas Schmidinger, Politikwissenschaftler und Autor des Buches „Krieg und Revolution in Syrisch-Kurdistan
• Armin Köhli, Journalist und Nahostexperte

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Aufruf zur Gründung lokaler „Women Defend Rojava“-Plattformen

Die Kampagne #WomenDefendRojava fordert die Einstellung des türkischen Angriffskriegs gegen Nordsyrien und ruft zur Gründung lokaler Plattformen auf.

Im Vorfeld des türkischen Angriffskriegs gegen Nordsyrien ist die internationale Kampagne „Women Defend Rojava“ entstanden. Die Initiatorinnen rufen dazu auf, lokale Plattformen zu gründen, um die türkische Invasion zu stoppen und Rojava zu retten:

Seit dem 9. Oktober 2019 greift der türkische Staat gemeinsam mit dschihadistischen Milizen die von der Bevölkerung selbstverwalteten Gebiete in Nord- und Ostsyrien (Rojava) an. Es ist ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg der zweitgrößten NATO-Armee mit dem Ziel, das Projekt des demokratischen Konföderalismus in Nordostsyrien zu vernichten. Ganz gezielt richten sich die Angriffe dieses Besatzungskrieges auf die fortschrittlichen und emanzipatorischen Projekte, die in den letzten sieben Jahren der Frauenrevolution aufgebaut wurden. Während die Regierung Erdogans diesen Krieg und seine Besatzungspläne offen ankündigte, haben wir in den letzten Wochen gesehen, dass sich die internationale Staatengemeinschaft – einschließlich der UN-Organe – höchstens mit Lippenbekenntnissen gegen diesen Krieg stellt, da auch sie Profiteure dieses Kriegs sind und Erdogans Besatzungskrieg durch den EU-Flüchtlingsdeal mitfinanzieren.

Rojava ist ein Ausdruck davon wie gesellschaftliche Werte, Frauenbefreiung, Selbstbestimmung und eine ökologische, geschlechterbefreite Gesellschaft aussehen können: Eine klare Alternative zu Staat, Patriarchat und Kapitalismus. In der nun unter heftigem Beschuss stehenden Region Nordostsyriens wurde ein Gesellschaftsmodell aufgebaut, in dem alle Völker und Glaubensgemeinschaften gemeinschaftlich zusammen leben, Frauen und Männer gleichgestellt werden, die paritätische Doppelspitze verbunden mit einer autonomen Frauenorganisierung in allen Aufgabenbereichen umgesetzt wird. Mit dem neuen Bildungssystem, in dem vor allem die Jineolojî (die Wissenschaft der Frau) eine grundlegende Rolle einnimmt, wird ein Bewusstsein geschaffen, das Wissen unabhängig von patriarchaler Kolonialisierungs- und Herrschaftsgeschichte vermittelt. Es wurde ein Frauendorf Jinwar aufgebaut, in welchem Frauen und Kinder mit unterschiedlichen Hintergründen gemeinsam zusammen leben, ökologisch wirtschaften, sich weiterbilden und ein Gesundheitszentrum betreiben. Die Frauenrevolution ist so vielschichtig und vielseitig wie die Menschen, die sich an ihr beteiligen.

Die Projekte, die die Frauen in Rojava aufgebaut haben, die Hoffnung, die sie in uns geweckt haben, die Stärke sich selbst zu organisieren hat uns in Europa sehr viel Kraft und Energie gegeben und einmal mehr haben wir gesehen, wie sehr unsere Kämpfe miteinander verwoben sind. Wir verstehen den aktuellen Vernichtungskrieg als gezielten Angriff auf die Frauenrevolution und uns alle und haben mit vielfältigen und kreativen Aktionen eine klare Haltung gegen diesen brutalen Krieg eingenommen. Hunderttausende Menschen waren zusammen auf den Straßen und dennoch geht der Krieg mit der schlimmsten Zerstörungswut weiter. Unsere Aktivitäten waren noch nicht so wirksam, dass sie den völkerrechtswidrigen Krieg hätten stoppen können. Deswegen möchten wir noch deutlicher werden und uns dieser Koalition von Patriarchen – ob nun Trump, Erdogan, IS, Putin, Assad, Rouhani, Merkel, Macron oder Seehofer – mit einer klaren feministischen, ökologischen und antifaschistischen Organisierung entgegen stellen!

Mit der Gründung einer europaweiten „WOMEN DEFEND ROJAVA“-Plattform wollen wir die durch die Frauenrevolution geschaffenen Werte gemeinsam verteidigen und ihnen auch in Europa Ausdruck verleihen. Wir fordern den sofortigen Rückzug der Türkei aus den besetzten Gebieten und die Errichtung einer Flugverbotszone! Wir wissen, dass wir noch viele schreckliche Bilder des Massakers und Krieges gegen die Menschlichkeit erleben werden, wenn wir nicht hier und jetzt unsere Stimme dagegen erheben. Wir wissen, dass wir die Kraft haben, diesen Krieg zu stoppen und mit unserem gemeinsamen Kampf um Würde die Welt zu verändern. Lasst uns gemeinsam an unsere Kraft und die Idee eines weltweiten demokratischen Konföderalismus glauben. Lasst uns in unseren Regionen alles in die Wege leiten, um die Frauenrevolution in Rojava zu verteidigen und für sie einzustehen. Lasst uns all die Hoffnung, die unsere Freundinnen in Rojava uns gegeben haben auf der ganzen Welt verbreiten! Lasst uns unsere Freundinnen, die für alle Frauen weltweit kämpfen und uns mit ihrem heldinnenhaften Kampf vor den Massakern des IS geschützt haben nun mit all unserer organisierten Kraft von allen Orten der Welt aus verteidigen! Organisiert autonome Frauen-, Lesben-, Inter-, Nonbinary-, Trans(FLINT)-Treffen, gründet euer lokales „WOMEN DEFEND ROJAVA“-Komitee und beteiligt euch an der europaweiten „WOMEN DEFEND ROJAVA“-Plattform, die immer mittwochs zu Aktionen aufruft. Frauen, die kämpfen, sind Frauen, die leben! Jin Jiyan Azadî!

https://anfdeutsch.com/frauen/aufruf-zur-gruendung-lokaler-women-defend-rojava-plattformen-14827

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Demos und Aktionen – 29.10.19 bis 05.11.19

Dienstag, 29.10: 17:00 Helvetiaplatz Bern, Critical Mass for Rojava
Dienstag, 29.10: 18.30 Bahnhof SBB, Basel
Mittwoch, 30.10.: 18:00 Place de Nations Genf
Donnerstag, 31.10.: 18:00 Bahnhofplatz Biel
Donnerstag, 31.10: 18..30 St Leonhardspark St. Gallen
Donnerstag, 31.10: 18.30 Marktplatz, Basel
Freitag, 1.11:18.00 Helvetiaplatz Zürich
Freitag, 1.11: 18.00 Steinberggasse Winterthur
Samstag, 02.11: Weltkobanetag in Basel / Internationale Demo in Berlin
Dienstag, 05.11.: 18:00 Haupteingang Universität Zürich
Dienstag, 5.11: 18.00 Helvetiaplatz Bern

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Newsletter Nr. 8: Rojava verteidigen – jetzt erst recht!

Liebe Freund_innen und Genoss_innen

Einen Waffenstillstand – bzw. eine 120-stündige Pause und sofern sie von
der Türkei eingehalten wird, was gemäss Menschen vor Ort nicht der Fall
ist, siehe
https://anfdeutsch.com/rojava-syrien/angriffe-auf-serekaniye-gehen-weiter-14727)–
wäre in dem Sinn eine gute Nachricht, dass so keine Leute sterben. Und
es gibt der Bevölkerung und den Selbstverteidigungskräften Luft zum
Atmen. Aber so wie es von der Türkei und der USA gestern Abend
formuliert wurde, ist es definitiv kein Grund zu feiern. Deshalb müssen
wir unbedingt weiterhin aktiv bleiben und unsere Solidarität zeigen!

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Einen Blick auf die Faktenlage vor Ort werfen

Erklärung der Internationalistischen Kommune von Rojava zum Abkommen zwischen der Demokratischen Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien und dem syrischen Staat.

„Es ist wichtig zu betonen, dass das nun diskutierte Abkommen keinen Schwenk in der taktischen Linie der Autonomieverwaltung darstellt, sondern die direkte Fortsetzung des Lösungsansatzes der Bewegung ist”, so die Internationalistische Kommune von Rojava zum Abkommen zwischen der Demokratischen Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien und dem syrischem Staat. Weiter heißt es in der Erklärung der internationalistischen Kommune:

Seitdem es der Demokratischen Autonomieverwaltung von Nordostsyrien am 13. Oktober gelungen ist, ein militärisches Abkommen mit den Kräften des syrischen Regimes abzuschließen, hat die militärisch-politische Situation auf dem Boden einiges an Komplexität dazugewonnen. Unzählige Spekulationen und bewusst gestreute Falschinformationen kursieren in den sozialen Medien und werden auch über die großen Nachrichtenagenturen verbreitet. Sie sorgen für Unsicherheit und Verwirrung in der globalen Widerstandsbewegung. Es gilt deshalb, einen Blick auf die Faktenlage vor Ort zu werfen.

Noch in der Nacht vom 13. zum 14. Oktober verbreiteten sich in aller Schnelle erste Berichte, dass Verbände der Syrischen Arabischen Armee (kurz SAA) in die befreiten Gebiete Nordostsyriens eingerückt seien. Die Bilder der syrischen Staatsmedien suggerierten, dass die Truppen die vollständige Kontrolle über die Städte Tebqa, Raqqa, Hasakeh und Til Temir übernommen hätten. Doch die Truppen des syrischen Zentralstaates bezogen lediglich Stellungen in Ayn Issa südlich von Kobane und in Til Temir südlich von Serekaniye. Das nach langen Verhandlungen erreichte Abkommen sieht vor, dass die Regierungstruppen, als reguläre Streitkräfte des syrischen Staates, ihre Stellungen an der Nordgrenze des Landes beziehen und gemeinsam mit den demokratischen Kräften Syriens die Souveränität und Einheit Syriens gegen die türkische Aggression, verteidigen werden. Es handelt sich dabei um ein rein militärisches Abkommen, und entgegen aller Spekulationen wird die Präsenz der syrischen Regierungstruppen weder die Selbstverwaltung noch die internen Sicherheitskräfte in den befreiten Gebieten beeinflussen. Der Auftrag der syrischen Truppen bleibt auf die gemeinsame Landesverteidigung gegen die türkische Besatzungsarmee begrenzt.

Nachdem die letzten amerikanischen Truppen mit dem Einsetzen der ersten türkischen Angriffe auf Manbij in aller Eile die Flucht ergriffen, übernahmen am 14.10. und am 15.10. Truppen der SAA zahlreiche Punkte und bezogen Stellung an der nördlichen und westlichen Front Manbijs. Eine Verlagerung der syrischen Regierungstruppen in die von der Invasion bedrohten Grenzgebiete oder sogar in die aktiveren Kampfgebiete ist jedoch, mit Ausnahme der Ankunft erster syrischer Soldaten in der Stadt Kobane, bisher nicht erfolgt. Auch in Manbij ist zur Stunde weder eine Präsenz der russischen Militärpolizei noch der SAA zu verzeichnen. Die SAA hat gemeinsame Stellungen mit dem Militärrat Manbijs an der Nord- und Westfront der Stadt bezogen und übernimmt ansonsten innerhalb der Stadt keinerlei Funktion.

Es ist wichtig zu betonen, dass das nun diskutierte Abkommen keinen Schwenk in der taktischen Linie der Autonomieverwaltung darstellt, sondern die direkte Fortsetzung des Lösungsansatzes der Bewegung ist. Die Strategie der demokratischen Autonomie war niemals ein Projekt der Sezession vom syrischen Zentralstaat, sondern eine Lösung der Krise innerhalb der demokratischen Einheit aller Teile Syriens anzustreben. Immer wieder wurde betont, dass eine Lösung der politischen Krise Syriens, und damit eine Beendigung des blutigen Krieges, nur durch einen erfolgreichen Dialog auf der Ebene innerhalb Syriens erreicht werden kann. Bedingung für eine langfristige Rückkehr der syrischen Regierungstruppen in die Gebiete der Demokratischen Föderation war immer die verfassungsrechtliche Anerkennung der Autonomieverwaltung, aller ihrer Organe lokal und überregional, ihrer Selbstverteidigungskräfte, sowie der Rechte aller Volks- und Religionsgruppen Syriens.

Die Dringlichkeit der Lage, allen voran die drohende Gefahr eines Völkermordes, machten es nun nötig, einen Schritt auf das Regime zuzugehen und die Regierungstruppen zur gemeinsamen Verteidigung Syriens einzuladen. Sollte das Abkommen erfolgreich in die Tat umgesetzt werden und es den Selbstverteidigungskräften und der SAA gelingen, gemeinsam die Besatzer aus dem Land zu vertreiben, so würde dies die Grundlage für einen weiteren politischen Lösungsprozess mit Damaskus legen. Auch gäbe das Abkommen damit die Möglichkeit, den Kampf auf die besetzten Gebiete westlich des Euphrats, also Jarablus, Bab, Azas, Mare und Afrin auszuweiten, was eine Rückkehr der hunderttausenden vertriebenen Menschen ermöglichen würde.

Wichtig ist, noch einmal zu betonen, dass sich an der politischen Verwaltung innerhalb Nordostsyriens durch das Abkommen nichts verändert. Die Revolution hat ihre eigenen Prinzipien, und diese sind nicht verhandelbar; nicht gegenüber den USA, Russland oder auch dem syrischen Regime. Das Projekt eines vereinigten, demokratisch-föderalen und unabhängigen Syriens wird auch weiterhin die Linie des Dialoges mit der Zentralregierung definieren. Mit Ausnahme der offiziellen Stellungnahmen der Selbstverwaltung sollte man also wilden Spekulationen keinen Glauben schenken. Und auch für den globalen Widerstand ändert sich durch das Abkommen erst einmal nichts. Der türkische Angriffskrieg und der Widerstand gegen die Besatzung dauert weiter an, mit oder ohne Regimetruppen. So sollte sich auch die internationale Solidaritätsbewegung nicht von ihrem Weg abbringen lassen und den Widerstand weiter intensivieren.

https://anfdeutsch.com/rojava-syrien/einen-blick-auf-die-faktenlage-vor-ort-werfen-14682

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ZH: Offene Sitzung von Make Rojava Green Again, 17.10.

„Der Krieg tobt in Rojava. Kommen wir zusammen um zu besprechen was wir aus ökologischer Sicht tun können um die Zerstörung und das Morden zu Stoppen!“
– Aktuelle Kriegslage, direkte infos von freund_innen aus MRGA Rojava
– Traktanden

Do17.10., 19h, Punto d’incontro, Josefstrasse 102 (1.Stock) Zürich

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Demos und Aktionen – 14.10.19 bis 19.10.19

Montag, 14.10: 18.00 Rathausbrücke Zürich
Montag, 14.10: 18.30 Bahnhof SBB Basel
Montag, 14.10: 18.00 Bahnhof Biel
Dienstag, 15.10: 18.30 Barfüsserplatz Basel
Dienstag, 15.10: Zürich (Ort und Zeit folgen)
Mittwoch, 16.10: 15.00 Schützenmatte Bern
Mittwoch, 16.10: 18.30 Claraplatz Basel
Mittwoch, 16.10: 18.30 Zentralplatz Biel
Donnerstag, 17.10: 18.30 Marktplatz Basel
Donnerstag, 17.10: 18.00 Steinbergstrasse Winterthur
Donnerstag, 17.10: 18.30 Zentralplatz Biel
Donnerstag, 17.10: 18.00 Kornhausplatz St. Gallen
Freitag, 18.10: 16.30 Helvetiaplatz Zürich
Freitag, 18.10: 18.30 Bahnhof SBB Basel
Samstag, 19.10: 14.00 UNO Sitz Genf
Samstag, 19.10: 15.00 Grosse Schanze Bern
Samstag, 19.10: 15.30 Mühlenplatz Luzern
Donnerstag, 24.10: 18.00 Kornhausplatz St. Gallen

https://t.me/s/rojavaagenda

 

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Demo: Faschismus bekämpfen, Rojava verteidigen – 19.10.19, 15.00 Grosse Schanze Bern

Wir sehen Erdogans Vorgehen und der türkischen Armee nicht länger tatenlos zu!
Wir rufen auf zu einer lautstarken Demo am 19. Oktober um 15.00 auf der grossen Schanze. Kommt zahlreich und tragen unsere Wut auf die Strasse!

Überall ist Widerstand! Überall ist Rojava!
Bijî Bijî YPG!

Mehr: https://barrikade.info/article/2718

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Grosse Antikriegs Demo in Luzern – 19.10.19, 15:30 Mühlenplatz

Wir rufen zur grossen Anti-Kriegs-Demo am 19.10. auf. Wir besammeln uns um 15:30 auf dem Mühlenplatz in Luzern.

Stoppt den Krieg in Nord Syrien!
Keine Geschäfte mit Kriegstreiber*innen!
Weg mit Erdogan – weg mit Trump!

Mehr: https://barrikade.info/article/2721

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Radio LoRa: Updates live aus Rojava (11.10.2019)

https://soundcloud.com/radio_lora/info-updates-live-aus-rojava-11102019

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