Internationale Woche der Solidarität und des Widerstands 01. – 08.11.20

Programm in Zürich

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Weltkobanetag 2020 (Demo und Aktionswoche)

Die Stadt Kobanê liegt im Norden Syriens, in Rojava, und ist das Symbol der kurdischen Freiheitsbewegung gegen den Faschismus. Nach der Umzingelung der Stadt durch den sogenannten IS im Spätsommer 2014 wurde Kobanê am 1. November 2014 befreit. 134 Tage lang leistete die Stadt einen historischen Widerstand. Verteidigt wurde dabei das revolutionäre Modell, das auf basisdemokratische Strukturen, Frauenbefreiung und Geschwisterlichkeit der Völker beruht.

Wir blicken am 31. Oktober im Anschluss an die schweizweite Demo auf den Befreiungskampf in Kobanê zurück, setzen uns mit der aktuellen Situation der Rojava-Revolution auseinander und diskutieren die aktuellen Aufgaben der internationalen Solidaritätsbewegung.

Demo: 31. Oktober 2020, 15 Uhr De-Wette Park, Basel

Weltkobanetag 2020: 31. Oktober 2020, ab 17:45 Uhr im Union (Klybeckstrasse 95, 4057 Basel)

Für weitere Events in Zürich, Winterthur und St. Gallen im Rahmen der internationalen Aktionswoche der Solidarität und des Widerstands siehe Flyer oder online unter: https://rojavaagenda.noblogs.org/

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Schweizer Rojava-Aktivist in Südkurdistan festgenommen

UPDATE! Schweizer Rojava-Aktivist freigelassen!

siehe Twitter Beitrag

Ein Schweizer Ökoaktivist ist bei seiner Ausreise aus Rojava im südkurdischen Dihok festgenommen worden und wird seit einer Woche in Hewlêr festgehalten.

Ein Ökoaktivist aus Genf ist auf dem Rückweg aus Rojava in die Schweiz im südkurdischen Dihok festgenommen worden. Der Zwanzigjährige war 2019 in die Autonomiegebiete Nord- und Ostsyriens eingereist, um sich an Umweltprojekten zu beteiligen. Er wird seit einer Woche in Hewlêr (Erbil) festgehalten.

Rechtsanwalt Olivier Peter bestätigte die Festnahme seines Mandanten gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-ATS. Er sei am vergangenen Sonntag wegen des Vorwurfs der Grenzverletzung festgenommen worden. Sein Visum sei im vergangenen Februar von den irakisch-kurdischen Behörden um ein Jahr verlängert worden, er habe jedoch seinen Pass beim Grenzübertritt verloren. „Es gibt keinen Grund, der seinen Freiheitsentzug rechtfertigt. Seine Inhaftierung ist daher willkürlich und sollte sofort aufgehoben werden, damit er wie geplant in die Schweiz zurückkehren kann“, so der Anwalt.

Olivier Peter vermutet einen Zusammenhang mit dem politischen Engagement seines Mandanten und weist auf die angespannten Beziehungen zwischen Rojava und der PDK-geführten Regierung Südkurdistans hin. Andernfalls wäre er längst freigelassen worden. Sein Mandant sei auch noch keinem Richter vorgeführt worden.

Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) hat erklärt, es habe „Kenntnis von der Verhaftung eines Schweizer Bürgers im Irak“ und stehe in Kontakt mit den lokalen Behörden.

Laut Presseberichten konnte der Genfer am Samstag mit seiner Familie sprechen und es soll ihm den Umständen entsprechend gut gehen. Er soll zusammen mit zwei weiteren Menschen von Dihok nach Hewlêr überführt worden sein.

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Besê Hozat: Rojava setzt sich eine falsche Agenda

Für einen revolutionären Volkskrieg reicht es nicht aus, dass die QSD kämpfen und alle anderen ein bisschen helfen. Die Zeit der Demonstrationen ist vorbei. Diese Aktionsform ist nicht das, was Rojava jetzt braucht.

Besê Hozat, Ko-Vorsitzende der Gemeinschaft der Gesellschaften Kurdistans (KCK), hat sich in einer Sondersendung bei Stêrk TV ausführlich zu den aktuellen Entwicklungen in Kurdistan geäußert. Wir veröffentlichen einen sehr kleinen Ausschnitt, in dem es um die internationalen Gespräche über eine Lösung im Syrien-Konflikt und die Agenda in Rojava geht:

Die Gespräche in Genf und Astana sind Theater. Von Zeit zu Zeit kommen Leute zusammen, um angeblich über eine Lösung der Syrien-Frage zu diskutieren. In Wirklichkeit haben diese Treffen nichts mit einer Lösung für Syrien zu tun. Sie sind reine Show und dienen nur dazu, Zeit zu gewinnen. Es wird versucht, Syrien und dem Mittleren Osten ein neues Design aufzuzwingen. Das braucht natürlich Zeit. Um die Öffentlichkeit zu täuschen, finden Schauveranstaltungen in Astana und Genf statt. Die daran beteiligten Kräfte haben keine Legitimität. Nach Genf sind Dschihadisten geschickt worden. Sie richten in Syrien jeden Tag Massaker an und vergewaltigen Frauen. Diese Leute sind zusammengesammelt und nach Genf gebracht worden, mit ihnen soll eine Lösung für Syrien entwickelt werden. Wie kann eine solche Lösung aussehen? Was für eine Lösung soll mit dem IS und al-Nusra entstehen? Bei den nach Genf eingeladenen Kräften handelt es sich um Überbleibsel von IS und al-Nusra. Sie sind dafür organisiert worden, tragen zivile Kleidung und haben sich einen Schlips umgebunden. Es ist reines Theater, die Rollen sind festgelegt.

In diesem Zusammenhang kritisiere ich auch die Leitung von Rojava. Sie nimmt dieses Theater sehr ernst und spricht ständig von Genf. Was gibt es schon in Genf? Nichts außer einer Schauveranstaltung mit Dschihadisten. Eigentlich sollen die Dschihadisten auf diese Weise einen legitimen Anstrich bekommen. Was also könnte die Leitung von Rojava oder die Autonomieverwaltung von Nord- und Ostsyrien in Genf mit diesen Dschihadisten besprechen? Diese Banden sind jeden Tag mit Vergewaltigung, Plünderung, Besatzung und Völkermord in Nordostsyrien beschäftigt. Es sind Dschihadisten. Man darf sich nicht von ihnen instrumentalisieren lassen. Die Bedeutung der Genfer Gespräche wird stark übertrieben. Das gleiche gilt für Astana. Das alles sind Spiele der USA und Russlands. Und in diesem Chaos geht der Krieg weiter. In diesem Krieg soll Syrien den jeweiligen Interessen entsprechend ein neues Design verpasst werden, und dafür braucht es Zeit. Auf diese Weise werden die Menschen betrogen.

Die Leitung von Nord- und Ostsyrien sollte stattdessen ihr eigenes System verstärken, die Verteidigungskräfte vergrößern, einen revolutionären Volkskrieg führen, die besetzten Gebiete befreien und sich auf einen großen Krieg vorbereiten. Der türkische Staat wird es nicht dabei belassen. Er will ganz Rojava besetzen und alle Errungenschaften zerstören. Morgen wird er Kobanê, Dêrik und andere Städte in Rojava angreifen wollen. Aus diesem Grund muss unser Volk mit dem Geist der Demokratischen Kräfte Syriens (QSD) kämpfen. Für einen revolutionären Volkskrieg reicht es nicht aus, dass die QSD kämpfen und alle anderen ein bisschen helfen. Die Zeit der Demonstrationen ist vorbei. Diese Aktionsform ist nicht das, was Rojava jetzt braucht. Was muss in Rojava jetzt getan werden? Kurdische Frauen und Männer, junge wie alte Menschen, müssen sich bewaffnen und sich an die Seite der bewaffneten Kräfte stellen.

Niemand sollte sein Land, sein Dorf, seine Stadt verlassen und niemand sollte einfach nur abwarten. Es geht um einen revolutionären Volkskrieg. In Vietnam ist so der Faschismus gestoppt worden, auch in Afrika sind auf diese Weise Revolutionen gemacht worden, ebenso die sowjetische Revolution. Und in all diesen Revolutionen sind Millionen Menschen gefallen. Es sind Opfer erbracht worden. Tausende haben dafür nicht ausgereicht. Es geht um die Zukunft. Zumindest die neue Generation soll frei leben. In jedem Jahrhundert gibt es nur Massaker und Sklaverei, es reicht. Auf diese Weise muss sich unser Volk vorbereiten. Ihr schaut auf Genf, Astana, die USA, aber was macht ihr selbst? Die Machthabenden verfolgen ohnehin nur ihre eigene Interessen. Und du, was machst du?

Der türkische Staat will die Kurden mit Unterstützung ausländischer Mächte beseitigen. Wichtig ist also, was wir selbst tun. Unser Volk muss etwas für sich selbst tun. Darauf muss es seine Motivation und seine Aufmerksamkeit richten. Das ist es, was zählt. Ronahî TV berichtet nur noch über Genf. Das ist falsch. Der türkische Staat hat seit langer Zeit das Wasser in Hesekê abgestellt. Es gibt kein Wasser und keinen Strom. Die Versorgung ist unterbrochen worden, damit die Bevölkerung aufgibt und ihr Land verlässt. In Rojava soll es keine Kurden mehr geben. Das ist Teil der türkischen Völkermordpolitik.

Bei Ronahî TV wird manchmal auch berichtet, dass die Bevölkerung die Autonomieverwaltung kritisiert. Es heißt dann, dass sie nicht für Wasser und Strom sorgt. Aber ihr befindet euch im Krieg, es ist Krieg! Ihr werdet angegriffen. Der türkische Staat hat euer Land, eure Heimat besetzt. Die Autonomieverwaltung müsst ihr anders kritisieren, ihr müsst sagen: Komm, organisiere mich gegen die türkische Besatzung. Ihr müsst fragen, wie und auf welchem Gebiet ihr dagegen kämpfen könnt, und was getan werden muss, um wieder Strom und Wasser zu bekommen und den türkischen Staat aus dem Land zu vertreiben. Darüber muss nachgedacht werden, die Autonomieverwaltung muss in diese Richtung motiviert werden.

Auch die Bevölkerung setzt sich eine falsche Agenda. Ich kritisiere sowohl das Volk als auch die Leitung. Meiner Meinung nach gibt es in Rojava eine falsche Agenda. Es gibt besetzte Gebiete, ihr habt den türkischen Staat direkt vor der Nase, jeden Tag finden Drohnenangriffe, Anschläge und Massaker statt. Dagegen muss sich die Bevölkerung von Rojava den revolutionären Volkskrieg auf die Agenda setzen. Das aktuelle Thema sollte sein, was gegen die Besatzer getan werden kann. Das finde ich wichtig.

https://anfdeutsch.com/hintergrund/bese-hozat-rojava-setzt-sich-eine-falsche-agenda-21400

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Film „Ji bo Azadiyê – The end will be spectacular“

Der auf wahren Begebenheiten und Personen beruhende Film erzählt die Geschichte von Zilan, einer jungen kurdischen Frau, die auf den Spuren ihres getöteten Bruders in ihre Heimat Diyarbakir zurückkehrt. Plötzlich findet sie sich in gewaltvollen Gefechten mit der türkischen Polizei und Armee wieder. Eine Geschichte von Idealen, Kampf, Freundschaft, Verlusten und Aufopferung in einem hoffnungslos erscheinenden Konflikt.

The End Will Be Spectacular

The End Will Be Spectacular ist ein beispielloser Kriegsfilm über WiderstandskämpferInnen, deren Ziel es ist, die Belagerung der Altstadt von Diyarbakir, der Hochburg des kurdischen Widerstands, durch die türkische Armee zu brechen. Die 100 Tage dauernden Gefechte im Winter 2015/16 fordern zahlreiche Opfer und die historische Altstadt von Sur wird fast komplett zerstört. Einige der Überlebenden spielen mit in diesem Film unter der Regie von Ersin Çelik, Mitglied der Rojava Film Kommune.

Seit 2012 bauen KurdInnen in Rojava (Nordsyrien) ein staatenloses demokratisches Projekt auf, das auf lokaler Selbstverwaltung, Geschlechtergleichheit und Kommunalwirtschaft basiert. Die Rojava Film Kommune wurde 2015, mitten im Syrischen Bürgerkrieg gegründet. Ihr Ziel ist es, Filme zu drehen, die die Realität der Region widerspiegeln.

Der Regisseur Ersin Çelik, wird auch vor Ort sein und erzählen und Fragen beantworten.

DIENSTAG, 8.9. //  20Uhr // ARENA Cinemas SIHLCITY, (kalanderpatz 8, Zürich)

DONNERSTAG, 10.9. // 19.30 // PATHÉ FLON (rue du port-franc 16, lausanne)

SONNTAG, 13.9. // Basel

DONNERSTAG, 15.10 // Lugano

 

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FR. 28.8. 19.00: Veranstaltung mit Melike Yasar zur aktuellen Lage in Rojava & Kandil in Zürich

Veranstaltung zur aktuellen Lage in Rojava & Kandil
Fr. 28.8. 19 Uhr RAF, Flüelastrase 54, Zürich

Blicken wir zurück: In den vergangenen Monaten lanciert die türkische Armee eine Operation im Norden des Irak – Bashur, welche sich gegen das Kandilgebirge richtet. Tägliche Luft- und Drohnenangriffe begleiten Versuche, am Boden neue Festungen zu installieren. Doch die Guerilla schlägt zurück und gewährt dem angreifenden Feind keinen Fussbreit. Begleitet werden diese Angriffe auch von zermürbenden kleineren Operationen, die Rojava ins Visier nehmen. Auch dort schlagen die Drohnen zu, kleinere Sabotageaktionen gegen die autonome Selbstverwaltung sind an der Tagesordnung.

Blicken wir nach vorne: Um zu verstehen, was ist und was wird, braucht es einen gesamtheitlichen Blick, der zugleich die Lage in den verschiedenen Teilen Kurdistans wie die Wechselwirkungen zwischen ihnen begreift. Rojava braucht weiter Solidarität, um die Pläne des türkischen Faschismus zu durchkreuzen, genauso wie Kandil auf die Tagesordnung der Solidaritätsbewegung gesetzt gehört.

Wir laden dazu Melike Yasar, internationale Vertretung der Kurdischen Frauenbewegung, ein, die zu diesen Punkten informieren wird.

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Newsletter Nr. 18: RISE UP 4 THE REVOLUTION!

Liebe Genoss_innen und Freund_innen

Am 19. Juli jährt sich der Beginn der Revolution von Rojava zum achten Mal. «Während der sogenannte Islamische Staat (IS) im Mittleren Osten seine Schreckensherrschaft mit türkischer Unterstützung immer mehr ausweitete, setzte Rojava mit seiner von Frauen angeführten Revolution ein deutliches Zeichen gegen diesen schärfsten Ausdruck des Patriarchats», erklärt die Kurdische Frauenbewegung in Europa (https://anfdeutsch.com/aktuelles/frauenbewegung-weltweite-aktionen-zu-rojava-revolutionsjahrestag-20434). Der kurdische Europadachverband KCDK-E schreibt dazu: «Diese Revolution erzeugte einen tiefen Eindruck im Mittleren Osten und stellt ein Hindernis für die Machtinteressen der Hegemonialmächte dar. Als Frauenrevolution des 21. Jahrhunderts gibt sie der Menschheit Hoffnung.» (siehe https://anfdeutsch.com/aktuelles/kcdk-e-ruft-zu-rojava-solidaritaetsaktionen-am-wochenende-auf-20419). Die Gemeinschaft der Gesellschaften Kurdistans KCK ihrerseits erinnert daran, dass die Rojava-Revolution aus einer langen Geschichte entstand und würdigt zudem die internationale Solidarität: https://anfdeutsch.com/kurdistan/kck-die-revolution-von-rojava-weiterhin-hoffnung-fuer-voelker-20437.

Die Kampagnen Women Defend Rojava, RiseUp4Rojava, Make Rojava Green Again und die Internationalistische Kommune rufen für dieses Wochenende zur Teilnahme an den globalen Aktionstagen auf – „gegen Kolonialismus, Faschismus, das Patriarchat und Femizide, ökologische Zerstörung und alle Formen der Unterdrückung in der ganzen Welt”. Neben Demonstrationen und Jubiläumsfeiern finden auch Online-Veranstaltungen stat. Hier geht es zum Aufruf: https://riseup4rojava.org/de/aufruf-zu-globalen-aktionstagen-am-18-und-19-juli/ und zu der Liste der verschiedenen Demos und Online-Veranstaltungen: https://anfdeutsch.com/aktuelles/globaler-aktionsplan-zum-jahrestag-der-rojava-revolution-20431.

Demo «8 Jahre Rojava-Revolution» heute Samstag, 18. Juli um 16 Uhr im De Wette Park in Basel – anschliessend Kundgebung in Gedenken an das Suruc-Attentat (17 Uhr, Barfüsserplatz).

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Demo in Zürich – Samstag, 11.07., 15:00, Rathausbrück

Zeit für Widerstand! – Stoppt Erdogans Krieg in Kurdistan! Am Samstag 11.07. in Zürich gemeinsam gegen Faschismus auf die Strasse! Treffpunkt 15:00, Rathausbrücke, Zürich #riseup4rojava

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Twitter: @AgendaRojka
Insta: Rojka_7000
Telegram-Channel: t.me/rojavaagenda

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Geopolitische Einschätzung zur Lage in Rojava

Broschüre, erschienen im Mai 2020

Broschüre als pdf

Von einem Genossen vor Ort

Einleitende Gedanken

Um die aktuell vorherrschende politischmilitärische Lage in der Region des Mittleren Osten im Gesamten und Kurdistan im Speziellen richtig zu verstehen und einzuordnen, ist es notwendig, dass wir die tagespolitischen Veränderungen und Entwicklungen, die Nachrichten, die wir jeden Tag sehen können, im Kontext der allgemeinen Entwicklungstendenz des politischen Prozesses und seine verschiedenen Hauptlinien richtig betrachten, einordnen und analysieren.

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