Film über die politische Situation in Rojava. Film auf Deutsch, mit Englischem Untertitel.
Movie about the political situation of Rojava. The Movie is mostly in german language with english subtitles.
Film über die politische Situation in Rojava. Film auf Deutsch, mit Englischem Untertitel.
Movie about the political situation of Rojava. The Movie is mostly in german language with english subtitles.
Spannender Artikel im Lowerclass Magazin: Interview mit einer Internationalistin bei den Fraueneinheiten in Nordsyrien
ein Internationalist der in Kobane ist, schreibt über die Stimmung an der Grenze zum Türkischen Staat. und ein erweiternder Artikel zur aktuellen Lage in Rojava.
Şehîd Şahîn Qereçox (Farid Medjahed) arrived to Rojava in June 2018 to fight alongside the YPG and in the defense of their revolution against Daesh, the Turkish army and fascism. ……Fighting Daesh on the front of Hajin (Deir al-Zour province) Heval Şahîn became martyr in an attack of the enemy on the 6th of October 2018.
Mittwoch, 17.10. 18:30 Uhr, Volkshaus (Zürich)
Eine Frauendelegation aus Rojava/Nordsyrien reist zur Zeit durch Europa, um über die aktuelle Situation zu informieren. Am Mittwoch, 17. Oktober wird eine der Delegierten in Zürich sein: Jamila Hami kommt selber aus Afrin und ist die Ko-Vorsitzende von Heyva Sor (kurdischen Roten Halbmond). Sie wird insbesondere über die gesundheitliche Situation in Shehba, dem selbst organisierten Camp der Geflüchteten aus Afrin, berichten, sowie über die aktuellen Entwicklungen und die Rolle der Frauen im revolutionären Prozess in Rojava.
Die Revolution in Rojava inspiriert Aktivist*Innen, Revolutionär*Innen und soziale Bewegungen auf der ganzen Welt. Im Norden des vom Krieg gebeutelten Syriens etabliert die Kurdische Freiheitsbewegung eine revolutionäre Gesellschaft auf Basis von demokratischen Konföderalismus, Frauenbefreiung, sozialer Ökologie und Kommunalismus. Die internationalen Auswirkungen dieser Reovlution zeigen sich nicht nur durch die über den Globus verteilten Solidaritätsgruppen, sonder auch durch alle Internationalist*Innen, welche sich dazu entschieden haben, ein Teil dieser Revolution zu sein. Weiterlesen
Die Kurden. Ein Volk zwischen Unterdrückung und Rebellion.

25. Oktober, 19 Uhr, Rote Fabrik Zürich
weitere Termine:
24. Oktober Basel
26. Oktober Bern
Wer weiss um den Krieg, den die Regierung in Ankara seit 2015 gegen die Kurden führt? Wer erinnert sich an die Repressionen in den 1
990ern? Hierzulande kennt man allenfalls die PKK und fragt sich vielleicht verwundert, warum immer noch Tausende mit den Farben und Symbolen dieser „Terrororganisation“ in ganz Europa auf die Strassen gehen. Schamberger und Meyen zeigen, dass die Verfolgung der Kurden in der Gründungsgeschichte der Türkei wurzelt und dass der eigentliche Putsch dort schon 2015 stattfand – ein ziviler Putsch durch die AKP. Doch der Westen will sein Bündnis mit dem Erdogan-Regime nicht gefährden und lässt deshalb ein 25-Millionen-Volk im Stich.
Obschon Kurden und Kurdinnen seit jeher in den nördlichen Regionen Syriens (Rojava) ansässig waren, genossen sie formal von keiner Regierung staatliche Anerkennung. Thomas Schmidinger erläutert, wie die Stadt Afrin dennoch zum Zentrum des kurdischen Volkes und ihres Widerstands werden konnte. Er erklärt die Rolle der PKK in den 1980er Jahren und die Rolle des PYD im Kampf ab 2012 für eine egalitären Gesellschaft im demokratischen Konföderalismus.
Mit Armin Köhli diskutiert Schmidinger die Frage, weshalb die USA, Russland und Europa untätig zuschauten, als der türkische Präsident Erdogan zu Beginn dieses Jahres einen Angriffskrieg gegen die Region Afrin lostrat und welche geopolitischen Interessen die Grassmächte in der Region verfolgen. Sie beleuchten die aktuelle Lage in den Flüchtlingslagern und in der Stadt Afrin, die seit dem Frühjahr von Türkei-loyalen Milizen beherrscht wird.
Welche politischen Möglichkeiten hat die demokratische Selbstverwaltung in Rojava, um ihr Weiterbestehen zu sichern? Weshalb geniesst die kurdische Bevölkerung in Nordsyrien keinen internationalen Schutz und warum schweigen die Uno-Räte für Menschenrechte und Sicherheit zu den groben Verslössen der Türkei gegen das Völkerrecht? Wie ist die Haltung der nicht-kurdischen Bevölkerung zum gesellschaftlichen Projekt? Welche Ausstrahlung hat die Autonomie in Rojava für andere kurdische Gebiete ausserhalb Syriens?
Thomas Schmidinger ist Autor des Buches „Afrin-Kampf um den Berg der Kurden“ über die Geschichte und Gegenwart der Region (2018) und hat die kurdischen Gebiete wiederholt besucht. Er lehrt an der Universität Wien und den Fachhochschulen Vorarlberg und Oberösterreich. Er ist Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft zur Förderung der Kurdologie und Mitherausgeber des Wien er Jahrbuchs für Kurdische Studiert 2014 veröffentlichte er sein Buch „Krieg und Revolution in Syrisch-Kurdistan. Analysen und Stimmen aus Roiava“. Sein Artikel „Demokratischer Konförderalismus Roiava. Entstehung und Bedrohung des kurdischen SelbstveiWaltungsmodells“ erschien im Widerspruch Heft 71.
Armin Köhli ist freier Journalist und Berater für humanitäres Völkerrecht und Menschenrechte in bewaffneten Konflikten und Krisengebieten. Von 2007-2017 arbeitete er als Nahost-Verantwortlicher für die NGO Geneva Call und führte dabei einen humanitären Dialog mit bewaffneten kurdischen Organisationen aus dem Irak, dem Iran, Syrien und der Türkei.
Eine Veranstaltung von WIDERSPRUCH, SOLIFONDS, medico international schweiz, WOZ und der Buchhandlung mille et deux feuilles.
In Rojava hat der 7. Kongress der Frauenbewegung Kongreya Star mit der Beteiligung von 700 Delegierten stattgefunden. Es wurden umfassende Beschlüsse für die künftige Arbeit gefasst.
Vier Jahre nach Angriff des IS bombardiert jetzt die Türkei Shengal. Es ist ein weiterer Angriff des reaktionären Erdogan-Regimes gegen autonome, fortschrittliche Kräfte. Es gibt Proteste in dutzenden europäischen Städten.
In Zürich: Freitag, 17. August, 19 Uhr, Helvetiaplatz Zürich